Schwetzinger Schloss

Fototour im Schwetzinger Schlossgarten

Ein Besuch im Schwetzinger Schlossgarten

Sicherlich jeder, der im Frühling schon mal am Schwetzinger Schlossgarten vorbeigefahren ist hat die wunderbare Blütenpracht der Kirschbäume bewundert. So ging es auch mir. Seit dem war ein Besuch im Schwetzinger Schloss – insbesondere dem Garten – ganz weit oben auf meiner fotografischen ToDo-Liste.

Also sind wir am ersten sonnigen Wochenende Frühling gen Schwetzigen gefahren – nur um festzustellen, dass dies alle anderen auch vor hatten. Sämtliche Parkplätze waren belegt und die Schlange am Eingang nahm kein Ende.

Also wurde das Projekt auf einen Wochentag verschoben und ich nahm mir extra Urlaub dafür . Leider war dann bei unserem Ausweichtermin die Kirschbaum-Blüte schon ziemlich durch – aber der Schlossgarten bietet ja noch weitere (fotografische) Attraktionen.

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Orgel in der evang. Kirche Ittlingen

Orgelaufnahmen in der evangelische Kirche Ittlingen

Diese Woche durfte ich in der evangelische Kirche Ittlingen (akustische) Aufnahmen der Orgel mir Mikrofontechnik supporten. Die Aufnahmen sind für einen Spielfilm (Blutsschwestern – VIAFILM), der allerdings frühestens nächstes Jahr im Fernsehen laufen wird.

Mitwirkende Personen
Organistin: Daria Burlak
Komponist: Gregor Schwellenbach
Tonmeister: Rüdiger Fleck

Die Spielpausen nutze ich um ein paar (optische) Aufnahmen der Orgel zu machen:


 

Bremer Marktplatz

Der Bremer Marktplatz bei Nacht

Meine regelmäßige Geschäftsreise brachte mich diesmal im Februar nach Bremen. Die letzten male davor war es immer Dezember … und damit war das Fotografieren auf dem Marktplatz aufgrund des Weihnachtsmarktes unmöglich. So nutze ich die Gelegenheit um pünktlich zur blauen Stunde durch die Bremer Altstadt zu ziehen.

Bevor allerdings die Sonne ganz unterging nutze ich die letzten Sonnenstrahlen um ein sphärisches Panorama vom Bremer Marktplatz in den Kasten zu bekommen.

Shpärisches Panorama Bremer Marktplatz

Bremer Marktplatz: Handelskammer – Becks Bistro – unser lieben Frauen – Rathaus – St. Petri Dom

Hier entlang zum interaktiven sphärischen Panorama des Bremer Marktplatz.

Weiter ging es dann in Richtung Schnoor. Auf dem Weg dorthin ist mir der Gasthof zum Kaiser Friedrich ins Auge gesprungen.

Und schnell wieder zurück zum Marktplatz … denn im Februar ist die „blaue Stunde“ doch recht kurz.

Und zum Schluss nochmals ein HDR-Panorama:



Nach drei Stunden zog es mich dann doch wieder in die Wärme des Hotels. Bin gespannt auf den nächsten Bremen-Besuch.

Mallorca: Tipps für Fotografen

Mallorca – ein Reiseziel für Fotografen?

Die Windräder sind ein ganz typisches mallorcinisches Bild.

Wenn ich meinen Urlaub plane, so stehen meist mögliche Foto-Motive im Mittelpunkt. Und als wir uns im Jahr 2016 dazu entschlossen hatten erstmalig nach Mallorca zu fliegen – wie auch etwa 30 Mio andere Bundesbürger – machte ich mich an die detaillierte Planung der Tagesunternehmungen. Denn eines war klar – der klassische „Ballermann 06 Urlaub“ kommt bei uns nicht in die Tüte.

Ich suche im Netz also nach Reisetipps für Fotografen. Und auch wenn alle Welt immer von der Schönheit Mallorcas schwärmte – so richtige tolle Locations hatte ich wenig ausmachen können. Deswegen ein kleiner Erfahrungsbericht mit Tipps für Mallorca-Reisende – nicht nur für Fotografen.

Nicht vergessen: es war die erste Reise nach Mallorca und ebenso spiegelt die Reihenfolge eher den chronologischen Ablauf unserer Reise wieder wie das Ranking der Tipps.

Ein weiter wichtiger Aspekt für uns war auch den 29,999 Mio anderer Insel-Besucher best möglich zu entfliehen.

Für einen schnellen Überblick hier ein Link zur Kartenansicht meiner Mallorca-Fotos.

MUST SEE NO1: Windräder – das mallorquinische Wahrzeichen

Für mich war klar, dass ich die Insel nicht verlassen möchte bevor ich nicht einige der Windräder fotografiert habe. Auch wenn viele Reiseführer schreiben, dass man die quasi überall findet, haben wir lange gebraucht bis wir gut intakte gefunden haben, die sich auch tatsächlich lohnen auf dem Sensor eingefangen zu werden. Ich wurde fündig an der MA-6040 zwischen Colonia Sant Jordi und Campos.

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Israel & Jordanien – ein Reisebericht

Israel & Jordanien – ein fotografischer Reisebericht

IsraelFür Astrid und mich war es schon immer ein großes Ziel einmal in dieses Land zu reisen, wo Jesus lebte. Die Orte zu besuchen an denen Jesus tätig war: Israel. Auf den Spuren von Jesus durch das Land … war unser Fokus und so machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Reise-Anbieter. Über die Reisemission Leipzig kamen wir letztendlich auf die Israel- und Jordanien-Reise mit Winfried Faber, die zwar nicht genauestens unseren Vorstellungen entsprach – aber zeitlich perfekt in unsere Planung passte. Zwar stand auf dem Programm viele Orte an denen Jesus wirkte – aber auch viele römische Ausgrabungsstätte, die mit der Bibel rein gar nichts zu tun haben. Dennoch – eine Reise dieh sich sehr gelohnt hat.

Ein kleiner Reisebericht – mit Fokus auf ein paar ausgewählten Fotos. Für diejenigen, die nur alle Fotos sehen wollen: Fotos aus Israel und Jordanien. Vorab noch eine Übersicht über die Reiseroute als Google Map.

Los ging es am 18. Oktober mit dem Flug von Frankfurt nach Tel Aviv. Am Flughafen holte uns unser Reiseleiter „Erich“ – ein gebürtiger Österreicher und sicher eine Koryphäe auf seinem Gebiet – was und manchmal etwas überforderte ;) – inkl. Reisebus ab und durchs nächtliche Tel Aviv gings dann gleich nach Netanya zu unsere Hotel Galil, das sich als das schlechteste unserer Tour heraus stellte. Egal – wir hatten lediglich 5 Stunden  Schlaf und ein Frühstück …. und dann ging unsere reise so richtig los.

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KURHAUS in Wiesbaden by night

Schon häufig war ich in Wiesbaden …. aber dabei bin ich nie am Kurhaus entlang gekommen. Grund genug für diese letzte Reise ein Hotel direkt daneben zu buchen um Abends noch kurz ein paar Fotografien zu machen.

Zuerst ein Panorama mit einer Belichtungsreihe von 3×5 Bildern


Kurhaus Wiesbaden Panorama
 

Und noch drei weitere Fotos; jeweils HDR mit 5 Fotos und SNS-HDR zusammengefügt.

Kurhaus Wiesbaden Kurhaus Wiesbaden Kurhaus Wiesbaden
Ein wirkliches schönes Motiv. leider war es windig und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bin ich bereits nach 45 Minuten wieder gen Hotel gezogen.

Ein paar mehr gibt es in meiner virtuellen Foto-Galerie.

Nächtlicher Streifzug durch Berlin

Berlin by night

Berlin – die einzige Großstadt in der ich mich richtig wohl fühle und gerne durch die Straßen ziehe. Im Dezember 2015 hatte ich mal wieder etwas Zeit und natürlich auch den Fotoapparat samt Stativ mit am Start. Nach langer Zeit zog es mich mal wieder auf meine Berliner Standart-Route zur Museums-Insel, in der Hoffnung weniger Baukräne im Weg zu haben – bzw. mit meiner neuer Ausrüstung (Sony a7) bereits bekannte Motive einzufangen und mit dem Ergebnis der alten Ausrüstung zu vergleichen. Bei der Durchsicht der Fotos  war schnell klar, dass ein Manko der ersten Sony-E-Mount Vollformate die Reflektieren auf dem Sensor sind – was doch starke Geisterbilder verursacht. Aber für die neue Möglichkeit die Kamera per App (RCCDroid) zu steuern – und damit HDR-Belichtungsreihen zu erzielen ohne die Kamera berühren zu müssen – nehme ich gerne in Kauf bei der Nachbearbeitung etwas mehr Arbeit mit Geisterbildern zu haben. Aber nun los …

Station 1: Bode-Museum.

Leider doch mit Kränen im Hintergrund – die ließen sich aber gut wegretuschieren

Bode-Museum am Spree-Ufer

Bode-Museum Berlin Bode-Museum Berlin Bode-Museum Berlin

Dann ein Panorama – und das Ganze auf Gemälde bearbeitet:

Sation2: Berliner Dom

Weiter ging es dann in Richtung Dom. zu meiner Verwunderung war die Vorderseite nicht beleuchtet? Na sowas – muss die evang. Kirche Stromkosten sparen? Dann eben zur Rückseite – auch eine reizvolle Ansicht mit der Spree im Vordergrund. Wiederum ein Panorama aus drei Hochkant-Belichtungsreihen:

Berliner Dom
Danach ein kleiner Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit dem Versuch ein Riesenrad abzulichten – und dann ging es schon wieder zurück ins Hotel. Aber der nächste Trip nach Berlin ist ja schon wieder geplant :)

Blumen und Bienen

Wir haben einen Nachbarn, der züchtet Blumen. Der Blumengarten grenzt direkt an unseren Garten – und von unserem Balkon können wir die Blumenfelder gut einsehen.
Vor kurzem standen die Lilien in voller Blüte und es reizten mich diese zu fotografieren. Also los gezogen.

Beim fotografieren merkte ich, dass ganz viele Bienen um mich her schwirrten – also dann die Lilien beiseite gelassen und mich mehr auf die kleinen Insekten gestürzt. Und hier ein paar Ergebnisse:

SAfari – the big five

Im Mai durfte ich beruflich nach Johannesburg reisen und so nutze ich gleich die Gelegenheit samt Astrid 3 Tage Urlaub dran zu hängen. Was für uns klar war – es muss eine Safari sein.

Im Vorfeld durchforstete ich mein Objektivpark – und ärgerte mich, dass ich erst vor kurzem mein Sigma 100-300/4 verkauft hatte – und dem dafür angeschafften Sony FE 70-200/4 fehlte es dann doch etwas an Brennweite. Kurz entschlossen ergatterte ich mir dann ein gebrauchtes Minolta 500/8 Spiegelobjetiv um die wilden Tiere besser ablichten zu können.

Apropos wilde Tiere. Wer nach Afrika auf Safari geht muss die „Big Five“ sehen. Diese sind in der afrikanischen Tradition die Tiere, die zu Fuß am schwierigsten zu jagen sind: Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard. Wobei mich aus fotografischen Gesichtspunkten nicht alle fünf gleichermaßen interessierten – der Ehrgeiz war aber geweckt …..

Ein kleiner Reisebericht:

Keine Lust den ganzen Text zu lesen -> direkt zu den Fotos.

Tag 1 – Die Hauptstadt Pretoria

Stadtbummel mit Besuch der Union-Buldings und dem Botanischen Garten:

Tag 2 – Auf nach Pilanesberg

Morgens ging’s dann mit dem Mietwagen (auch ne Erfahrung mal links zu fahren) ab nach Pilanesberg National Park zur SAfari. Der Park liegt etwa 3 Autostunden von Johannesburg entfernt – und bietet die Möglichkeit die Big Five zu sehen. Schnell unser Quartier bezogen – und dann ging es Abends auf die erste Ausfahrt (Game Drive).

Das erste Tier das sich uns zeigte war ein Zebra … und dabei entstand schon ein paar der schönsten Fotos:

Kurz darauf entdeckten wir das erste Tier der Big Five: ein Nashorn das uns aus der Ferne kritisch betrachtete.

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Verlassene Maschinenfabrik

Juni 2014 – ich bin in Leipzig um Udo Lindenberg auf seiner Stadion-Tour zu supporten. Mein Hotel, das von der Udo Produktion herausgesucht wurde: Commundo Hotel in Stadtteil Plagwitz. Das Hotel ist eher eine gehobene Jugendherberge. Aber was soll’s.

An einem Morgen habe ich noch etwas Zeit bevor es ins Stadion geht. Also packe ich meinen Foto und schlendere der Straße entlang. In Leipzig gibt’s ja überall tolle Motive. Und so komme ich nicht mal 100 m neben meinem Hotel an einer maroden Halle vorbei. Dabei handelt es sich – wie ich später recherchierte – um die verlassene Maschinenfabrik Philipp Swiderski.

Herrlich – genau mein Ding.

Schade – ein Stativ habe ich nicht dabei … aber mit ruhiger Hand (oder teilweise auf ein Stein abgelegte Kamera) ergaben sich dann doch ein paar ansehnliche HDR Fotografien.


verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig
 


verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig
Leider musste ich dann bald wieder abbrechen um mich um meine geschäftlichen Angelegenheiiten zu kümmern. Also – auf zu Udo.

Bearbeitet wurden die Fotos mit SNS-HDR und den PlugIns von Nik Software.

Und der obligatorische Link zu allen Fotos der verlassenen Halle.