Israel & Jordanien – ein Reisebericht

Israel & Jordanien – ein fotografischer Reisebericht

IsraelFür Astrid und mich war es schon immer ein großes Ziel einmal in dieses Land zu reisen, wo Jesus lebte. Die Orte zu besuchen an denen Jesus tätig war: Israel. Auf den Spuren von Jesus durch das Land … war unser Fokus und so machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Reise-Anbieter. Über die Reisemission Leipzig kamen wir letztendlich auf die Israel- und Jordanien-Reise mit Winfried Faber, die zwar nicht genauestens unseren Vorstellungen entsprach – aber zeitlich perfekt in unsere Planung passte. Zwar stand auf dem Programm viele Orte an denen Jesus wirkte – aber auch viele römische Ausgrabungsstätte, die mit der Bibel rein gar nichts zu tun haben. Dennoch – eine Reise dieh sich sehr gelohnt hat.

Ein kleiner Reisebericht – mit Fokus auf ein paar ausgewählten Fotos. Für diejenigen, die nur alle Fotos sehen wollen: Fotos aus Israel und Jordanien. Vorab noch eine Übersicht über die Reiseroute als Google Map.

Los ging es am 18. Oktober mit dem Flug von Frankfurt nach Tel Aviv. Am Flughafen holte uns unser Reiseleiter „Erich“ – ein gebürtiger Österreicher und sicher eine Koryphäe auf seinem Gebiet – was und manchmal etwas überforderte ;) – inkl. Reisebus ab und durchs nächtliche Tel Aviv gings dann gleich nach Netanya zu unsere Hotel Galil, das sich als das schlechteste unserer Tour heraus stellte. Egal – wir hatten lediglich 5 Stunden  Schlaf und ein Frühstück …. und dann ging unsere reise so richtig los.

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KURHAUS in Wiesbaden by night

Schon häufig war ich in Wiesbaden …. aber dabei bin ich nie am Kurhaus entlang gekommen. Grund genug für diese letzte Reise ein Hotel direkt daneben zu buchen um Abends noch kurz ein paar Fotografien zu machen.

Zuerst ein Panorama mit einer Belichtungsreihe von 3×5 Bildern


Kurhaus Wiesbaden Panorama
 

Und noch drei weitere Fotos; jeweils HDR mit 5 Fotos und SNS-HDR zusammengefügt.

Kurhaus Wiesbaden Kurhaus Wiesbaden Kurhaus Wiesbaden
Ein wirkliches schönes Motiv. leider war es windig und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bin ich bereits nach 45 Minuten wieder gen Hotel gezogen.

Ein paar mehr gibt es in meiner virtuellen Foto-Galerie.

Nächtlicher Streifzug durch Berlin

Berlin by night

Berlin – die einzige Großstadt in der ich mich richtig wohl fühle und gerne durch die Straßen ziehe. Im Dezember 2015 hatte ich mal wieder etwas Zeit und natürlich auch den Fotoapparat samt Stativ mit am Start. Nach langer Zeit zog es mich mal wieder auf meine Berliner Standart-Route zur Museums-Insel, in der Hoffnung weniger Baukräne im Weg zu haben – bzw. mit meiner neuer Ausrüstung (Sony a7) bereits bekannte Motive einzufangen und mit dem Ergebnis der alten Ausrüstung zu vergleichen. Bei der Durchsicht der Fotos  war schnell klar, dass ein Manko der ersten Sony-E-Mount Vollformate die Reflektieren auf dem Sensor sind – was doch starke Geisterbilder verursacht. Aber für die neue Möglichkeit die Kamera per App (RCCDroid) zu steuern – und damit HDR-Belichtungsreihen zu erzielen ohne die Kamera berühren zu müssen – nehme ich gerne in Kauf bei der Nachbearbeitung etwas mehr Arbeit mit Geisterbildern zu haben. Aber nun los …

Station 1: Bode-Museum.

Leider doch mit Kränen im Hintergrund – die ließen sich aber gut wegretuschieren

Bode-Museum am Spree-Ufer

Bode-Museum Berlin Bode-Museum Berlin Bode-Museum Berlin

Dann ein Panorama – und das Ganze auf Gemälde bearbeitet:

Sation2: Berliner Dom

Weiter ging es dann in Richtung Dom. zu meiner Verwunderung war die Vorderseite nicht beleuchtet? Na sowas – muss die evang. Kirche Stromkosten sparen? Dann eben zur Rückseite – auch eine reizvolle Ansicht mit der Spree im Vordergrund. Wiederum ein Panorama aus drei Hochkant-Belichtungsreihen:

Berliner Dom
Danach ein kleiner Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit dem Versuch ein Riesenrad abzulichten – und dann ging es schon wieder zurück ins Hotel. Aber der nächste Trip nach Berlin ist ja schon wieder geplant :)

Blumen und Bienen

Wir haben einen Nachbarn, der züchtet Blumen. Der Blumengarten grenzt direkt an unseren Garten – und von unserem Balkon können wir die Blumenfelder gut einsehen.
Vor kurzem standen die Lilien in voller Blüte und es reizten mich diese zu fotografieren. Also los gezogen.

Beim fotografieren merkte ich, dass ganz viele Bienen um mich her schwirrten – also dann die Lilien beiseite gelassen und mich mehr auf die kleinen Insekten gestürzt. Und hier ein paar Ergebnisse:

SAfari – the big five

Im Mai durfte ich beruflich nach Johannesburg reisen und so nutze ich gleich die Gelegenheit samt Astrid 3 Tage Urlaub dran zu hängen. Was für uns klar war – es muss eine Safari sein.

Im Vorfeld durchforstete ich mein Objektivpark – und ärgerte mich, dass ich erst vor kurzem mein Sigma 100-300/4 verkauft hatte – und dem dafür angeschafften Sony FE 70-200/4 fehlte es dann doch etwas an Brennweite. Kurz entschlossen ergatterte ich mir dann ein gebrauchtes Minolta 500/8 Spiegelobjetiv um die wilden Tiere besser ablichten zu können.

Apropos wilde Tiere. Wer nach Afrika auf Safari geht muss die „Big Five“ sehen. Diese sind in der afrikanischen Tradition die Tiere, die zu Fuß am schwierigsten zu jagen sind: Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard. Wobei mich aus fotografischen Gesichtspunkten nicht alle fünf gleichermaßen interessierten – der Ehrgeiz war aber geweckt …..

Ein kleiner Reisebericht:

Keine Lust den ganzen Text zu lesen -> direkt zu den Fotos.

Tag 1 – Die Hauptstadt Pretoria

Stadtbummel mit Besuch der Union-Buldings und dem Botanischen Garten:

Tag 2 – Auf nach Pilanesberg

Morgens ging’s dann mit dem Mietwagen (auch ne Erfahrung mal links zu fahren) ab nach Pilanesberg National Park zur SAfari. Der Park liegt etwa 3 Autostunden von Johannesburg entfernt – und bietet die Möglichkeit die Big Five zu sehen. Schnell unser Quartier bezogen – und dann ging es Abends auf die erste Ausfahrt (Game Drive).

Das erste Tier das sich uns zeigte war ein Zebra … und dabei entstand schon ein paar der schönsten Fotos:

Kurz darauf entdeckten wir das erste Tier der Big Five: ein Nashorn das uns aus der Ferne kritisch betrachtete.

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Verlassene Maschinenfabrik

Juni 2014 – ich bin in Leipzig um Udo Lindenberg auf seiner Stadion-Tour zu supporten. Mein Hotel, das von der Udo Produktion herausgesucht wurde: Commundo Hotel in Stadtteil Plagwitz. Das Hotel ist eher eine gehobene Jugendherberge. Aber was soll’s.

An einem Morgen habe ich noch etwas Zeit bevor es ins Stadion geht. Also packe ich meinen Foto und schlendere der Straße entlang. In Leipzig gibt’s ja überall tolle Motive. Und so komme ich nicht mal 100 m neben meinem Hotel an einer maroden Halle vorbei. Dabei handelt es sich – wie ich später recherchierte – um die verlassene Maschinenfabrik Philipp Swiderski.

Herrlich – genau mein Ding.

Schade – ein Stativ habe ich nicht dabei … aber mit ruhiger Hand (oder teilweise auf ein Stein abgelegte Kamera) ergaben sich dann doch ein paar ansehnliche HDR Fotografien.


verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig
 


verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig verlassene Maschinenfabrik Leipzig
Leider musste ich dann bald wieder abbrechen um mich um meine geschäftlichen Angelegenheiiten zu kümmern. Also – auf zu Udo.

Bearbeitet wurden die Fotos mit SNS-HDR und den PlugIns von Nik Software.

Und der obligatorische Link zu allen Fotos der verlassenen Halle.

USA Reise 2014

Im September ’14 durften wir eine wunderschöne Reise durch die USA erleben. Hier zeige ich nur eine kleine Auswahl der Fotos. (Zur kompletten USA-Galerie.)

Kapitel 1: New York
Zwei Tage Manhattan. Am ersten Tag – bei relativ schlechtem Wetter – stand das Financial District sowie Ground Zero inklusive einem eindrücklichen Besuch im 9/11 Memorial Museum auf dem Programm. Obwohl danach die Knochen schon recht müde waren ging es dann bei Dunkelheit über die Brooklyn Bridge. Für mich ist das quasi the pure New York experience.

Am zweiten Tag war dafür strahlen blauer Himmel. Wir schlenderten über dir 5th Avenue, durch den Central Park um dann bei Gray’s Papayas die angeblich „besten Hot Dog New Yorks“ zu essen. Nachdem wir dann auch auf dem Times Square eine kurze Visite abgehalten hatten ging es weiter auf das Empire State Bulding zur Dämmerung.

One Word Trade Center Skyline Manhattan by night Empire State Building

Am dritten Tag stand der Flug nach San Francisco an. Spannend – denn es war der 11. September. So erlebten wir im JFK Flughafen eine Gedenkminute an die Opfer des Terroranschlages von 2001.

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Zwei Panoramen aus Berlin

am_hackeschen_markt.preview_klIst die „never ending story“ nun doch endlich abgehakt? Als ich in Juni 2014 mal endlich mit allem benötigten Equipment und bei ordentlichem Wetter die Hackeschen Höfe betrat konnte ich es kaum fassen. Nichts, was einem gelungen Panorama im Wege stand (außer den schnell ziehenden Wolken, die die Lichtverhältnisse ständig ändern).

Also schnell drauf los geschossen … und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

im hackeschen hof

Panorama „Im Hackeschen Hof“ — Ein Klick auf das Bild öffnet interaktive Panoramaansicht

Beflügelt von der gelungen Aufnahme ging’s weiter zum Hackeschen Markt. Dort auf einer kleinen Verkehrsinsel hat man tolle Sicht auf den Fernsehturm und viel Leben um einen herum. So begann ich die einzelnen Aufnahmen, als plötzlich ein roter Audi um die Ecke bog. Den musste ich ja noch schnell drauf bekommen. Etwas später stand ein gelber Service Wagen an der Kreuzung. Auch ein tolles Motiv – und klick. Und so hatte ich viel Auswahl beim „stitchen“ des Panoramas. Leider dadurch auch stark zu kämpfen – vor allem mit den unterschiedlichen Lichtverhältnisse (ich erinnere an die schnell ziehenden Wolken). Deswegen bin ich mit dem Ergebnis nicht so zufrieden – aber zeigen möchte ich es dennoch:

Panorama: Am Hackeschen Markt --- Ein Klick auf das Bild öffnet eine interaktive Ansicht

Panorama: Am Hackeschen Markt — Ein Klick auf das Bild öffnet eine interaktive Ansicht

PS: der link zu allen Panoramen aus Berlin

Abwechslungsreiches Shooting mit Luisa

Die frisch verheiratete Luisa wollte ihrem frisch gebackenen Ehemann zum Geburtstag ein paar Portrait-Fotos schenken. Und so besuchte Sie mich heimlich und wir machten eine ganze Reihe unterschiedlicher Motive. Astrid stand mit – wie immer – sehr hilfreich und kreativ zur Seite. Kümmerte sich um Spiegel, Perücken, Hüte, Schmuck und manch andere Accessoires.

Nach vier Stunden Shooting hatten wir einiges im Kasten und ich begann mit Hochdruck an der Bearbeitung, damit die Fotos bzw. Abzüge bis zum Geburtstag von Luisas Ehemann dann auch fertig wurden.

Die ganze Serie ist auf meiner Fotogalerie zu sehen.

Und hier noch ein kleiner Auszug meiner Favoriten:

LUISA auf Boden liegend

Luisas Blick in den Spiegel

Luisa in der Dusche

Vielen Dank an Luisa für das witzige Shooting – und auch vielen Dank an Astrid für die super Assistenz!

Einmal ein Rockstar

Schon lange hatten wir die Idee mal ein „Rockstar-Shooting“ zu machen. Und da Astrid gerade so schön lange Haare hat, haben wir die Gelegenheit genutzt und einen Nachmittag lang mein Fotostudio in eine „Bühne“ verwandelt. Zwei bunte Strahler (rot und blau) richtete ich auf eine weiße Rückwand. Zusätzlich kam noch eine Nebelmaschine zum Einsatz … die manchmal für so viel Nebel sorgte, dass man Astrid gar nicht mehr sehen konnte :-)

Das „Modell“ beleuchtete ich mit einer Softbox. Schnell stellte sich raus, dass dieses Licht dann zu neutral und dadurch zu kühl wirkte. Deshalb kam noch ein zweiter Blitz dazu, dem ich eine rote Folie aufsetzte. Zusätzlich nutze ich teilweise noch einen dritten Strahler um von vorne punktuell buntes Licht zu setzen.

Mit dieser Lichtgestaltung fand ich die Ergbenisse im Kamera Display sehr ansprechend. Bei der Nachbearbeitung merkte ich dann recht schnell, dass verschieden buntes Licht von vorne doch sehr unnatürliche Ergebnisse liefert. Meine „Learings“ daraus: das Modell mit maximal einer bunten Lichtfarbe beleuchten.

Aber mit diesem Aufbau konnte das Shooting dann loslegen. Dem „Rockstar“ konnte ich natürlich genügende richtige Mikrofone zur Verfügung stellen und so fiel die erste Wahl auf das 55SH – dem berühmten „Elvis-Mikrofon“ allerdings in einer speziellen schwarz/rot Edition. Später kam dann noch der Klassiker SM58 zum Einsatz.
Nun aber zu einer kleiner Auswahl der fertigen Ergebnisse:

Rockerbraut Rockerbraut Rockerbraut Rockerbraut

Und hier der Link zu allen Bildern.
Vielen Dank an mein Lieblings-Model ;)